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<pre>Hätten die Bremer diese drei Heimspiele gewonnen, stünden Kruse & Co jetzt tatsächlich auf einem Europa-League-Platz.  <p> Nicht nur der FC Schalke dürfte sich vor dem Wiedersehen mit Real Madrid in einer unschönen Zeitschleife gefangen fühlen: Auch bei Manchester City wurde die Freude über das auf den letzten Drücker doch noch erreichte Achtelfinale schon bei der kurz darauf erfolgenden Auslosung in Nyon wieder erheblich getrübt.  <p>  Geht es um die Vermarktung, macht der Premier League nach wie vor niemand etwas vor: Der Eindruck von unerschütterlicher Stärke wird jedoch alsbald erschüttert, wenn man den englischen Top-Teams ausnahmsweise einmal das Schwimmen im eigenen Saft untersagt. <p> Gegen die unmittelbar aus der Winterpause gekommenen Hausherren spielte City nicht zuletzt auch seine größere Wettkampfpraxis aus; Aguero und Silva nahmen mit ihren jeweiligen Toren bereits vor dem Halbzeitpfiff die vorentscheidenden Weichenstellungen vor. <p>  Doch selbst in jenem unwahrscheinlichen Fall, dass die zu absolvierenden 90 Minuten in einem unwirtlichen Schneegestöber ausgetragen werden, stellt dies noch lange keinen entscheidenden Vorteil für den ukrainischen Gastgeber dar: Bekanntlich wird von Schachtar nach wie vor mit besonderer Vorliebe auf südamerikanische Akteure gesetzt, bei denen die Pudelmütze üblicherweise nicht zur Standard-Ausstattung gehört.  </pre>


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<pre>Dass das Team in den sieben bereits bestrittenen Pflichtspielen trotzdem ausnahmslos in die Punkte kam, muss gleichwohl zu der Vermutung führen, dass prinzipiell auch Dinamo die erforderliche Champions-League-Reife vorzuweisen hat.  <p> Quoten Stand vom 22.2.2018, 15:14 Uhr. Text Stand vor dem Hinspiel. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Atletico-Coach Diego Simeone gibt sich, was das Rückspiel anbelangt, ebenfalls optimistisch. „Wenn wir so weitermachen, werden wir Tore schießen. Die Tore werden kommen. Ich bin ein geduldiger Typ“, sagte der Argentinier nach dem Hinspiel und hofft einmal mehr auf die Qualitäten seines franzöisschen Offensiv-Stars Antoine Griezmann. <p> Die mittlerweile erfolgte Entlassung von Roger Schmidt ist somit unter anderem auch auf den taktisch organisierten Kontrollverlust zurückzuführen, mit dem der gescheiterte Trainer immer wieder böse Klatschen provozierte. <p>  Auch in der laufenden Meisterschaft zeigt sich Salzburg bereits früh in guter Form. In der Liga legten die Mozartstädter einen Start nach Maß hin und in der Champions League wurde die Hürde ShkÃ«ndija Tetovo mit einem Gesamtscore von 4:0 problemlos überwunden.  </pre> 


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<pre> Schockierend ist jedoch die Auswärtsschwäche der Griechen. In der Liga gelangen den Athenern in vier Spielen in der Ferne gerademal sechs Treffer, in der Champions League sind die Südosteuropäer in fremden Stadien sogar noch gänzlich ohne Torerfolg.  <p> Immerhin würde man dem deutschen Rekordmeister Unrecht tun, den deutlichen Vorsprung allein auf die im Hinspiel zu konstatierende Überzahl zurückzuführen — auch einer mit 22 Spielern beendeten Begegnung wäre nach aller Wahrscheinlichkeit ein standesgemäßes Resultat entsprungen.  <p>  Damit war das Abenteuer Europapokal rasch abgeschlossen, denn auch in der Quali zur Europa League, die als Trostpflaster hätte herhalten können, wurde vergeigt. AEK Athen erwies sich als zu stark. Einer Nullnummer im eigenen Stadion folgte eine 0:3-Abfuhr in Griechenland. <p>  Nach dem klaren 3:0-Heimerfolg gegen Shkendija Tetovo ist der Aufstieg des FC Salzburg so gut wie besiegelt. Noch nie gaben die Salzburger eine Drei-Tore-Führung nach einem Hinspiel aus der Hand. <p>  Der angepeilte Aufstieg ins Achtelfinale — vielleicht sogar als Gruppensieger — scheint derzeit mehr als realistisch. â†’ zu den Wettquoten für die Gruppenphase  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 18.12.2018, 12:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Lassen die imposanten 15 Vorrunden-Treffer des FC Porto ohnehin auch im Frühjahr auf so manchen Einschlag schließen, ist es Liverpool jedoch allemal zuzutrauen, den einen oder anderen Gegentreffer mit spielerischer Leichtigkeit zu kompensieren.   <p> Wie bereits bei dem in Dortmund eroberten Dreier wurde damit abermals der Nachweis erbracht, dass sich die permanent dazulernende Mannschaft mittlerweile auch auf die Besitzstandswahrung versteht: Das Verteidigen eines knappen Vorsprungs geht den Spielern zunehmend mühelos von der Hand. <p>  Zu spüren bekommen haben dies neben Paris St. Germain und dem FC Chelsea auch Benfica Lissabon und Zenit St. Petersburg, die nun gleichermaßen schon zum dritten Mal binnen vier Jahren in der Champions League aufeinandertreffen.  <p> Schon vor dem prestigeträchtigen Derby-Dreier in Leverkusen stellte der FC seine Qualitäten als Favoritentöter beim 3:0 auf Schalke unter Beweis; auch zwei der insgesamt lediglich drei Heimsiege hatte sich das Team für die Highlights gegen Gladbach und Dortmund aufgehoben.  </pre>


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<pre> Da es in den vorherigen vier Vergleichen zu keinem einzigen Erfolgserlebnis reichte, löste selbst der unnötig wackelige Erfolg kleinere Begeisterungsstürme aus.  <p> Während die Statistik somit relativ eindeutig für die Knappen spricht, drohen dem FC Schalke allerdings ein paar aktuelle Sorgen den standesgemäßen Einstand zu verbauen.  <p>  Der Direktvergleich spricht gegen den BVB: Fünf Spiele, zwei Siege, drei Niederlagen (alle in der Königsklasse, Anm.). <p>  Dortmund-Bezwinger Juventus Turin sieht sich ebenfalls mit einer lösbaren Aufgabe konfrontiert. Die „Alte Dame“ trifft — zuerst auf heimischem Geläuf (14.04., 20:45 Uhr) — auf die Defensiv-Künstler aus dem fürstentum Monaco. Mit Blick auf die bisherigen Leistungen beider Teams, dürfen sich Fußballfans und Sportwetter zwar auf ein spannendes, wohl aber keineswegs ansehnliches Hinspiel gefasst machen.  <p> In diesen acht Matches überzeugte insbesondere die Defensive. Erst drei Mal musste Torhüter Vasilios Barkas den Ball aus dem eigenen Tor fischen.  </pre>


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